Jetzt mit reisewelt nach Afrika?

Safari-Tourismus und Ebola

stepmap-karte-weltkarte-mit-fluessen-1352403a

Seit mehreren Monaten beobachten wir beinahe täglich die Berichterstattung in der Tagespresse, Radio und Fernsehen zum Ebola-Ausbruch in Westafrika. Leider sind hierbei nur wenige Berichte neutral gehalten, welche für eine gezielte Aufklärung bei besorgten Urlaubern beitragen. Viele Leser, Zuschauer und Zuhörer dieser Berichte projizieren die Meldungen auf den gesamten Kontinent, was für die dortigen Menschen mittlerweile eine schwere wirtschaftliche und ökonomische Krise ausgelöst hat. Vielen Europäern ist die enorme Größe Afrikas wenig bewusst. Mit über 30.200.000 km2 ist Afrika größer als beispielsweise die USA, China, Japan, Indien und Europa zusammen. Von den 55 afrikanischen Ländern sind 3 Länder, nämlich Sierra Leone, Liberia und Guinea im Westen des Kontinents vom Virus betroffen. Es gibt keinen bekannten Fall von Ebola in Südafrika oder Ostafrika, einschließlich Tansania, Botswana, Malawi, Simbabwe oder Uganda.

Viele europäische Touristen sind zu Hause näher am Ebola-Gebiet als dies im Süden oder Osten Afrikas der Fall ist!

Es ist vollkommen unpräzise Ebola zu einem Problem Westafrikas zu präsentieren, da dies auch nichtbetroffene westafrikanische Staaten einschließt. Noch schlimmer ist es, Ebola zu einem Problem für ganz Afrika zu erklären, da dies in keiner Weise zutrifft. Mangel an Details und nachlässige Berichterstattung können den gesamten Kontinent in eine wirtschaftliche Krise stürzen. Wir sind bestürzt über die wahren Opfer der Epidemie und trauern mit den Angehörigen. Unsere Bewunderung gilt dem medizinischen Personal, das mit dem Schutz seines Volkes betraut ist. Es ist jedoch ebenso notwendig, auf unbegründete Angst aufmerksam zu machen. Wir fordern Reporter und Verantwortliche auf Verantwortung bei der Berichterstattung zu tragen und auf Hysterie zu verzichten.

Zurückgehende Buchungen in Ost- und Südafrika sind schon jetzt spürbare Auswirkungen dieser Hysterie.

Die Situation ist absurd. Die Hauptländer für Safari-Tourismus, etwa Botswana, Sambia und Tansania, liegen rund 5.500 km von den betroffenen Regionen entfernt, weiter als beispielsweise London, Paris oder gar Frankfurt! Und dabei macht sich kaum ein Reisender Gedanken darüber, wegen Ebola seinen Urlaub in Spanien zu stornieren.

Fachkundige Beratung ist gefragt!
Mehr denn je ist jetzt fachliche Kompetenz gefragt. reisewelt hat sich seit Jahren als Safarispezialist in vielen Ländern Süd- und Ostafrikas einen guten Ruf erarbeitet. Ohne Unterbrechung sind Individualgäste und auch Großgruppen vor Ort, sodass ein ständiger Kontakt zu den Ländern besteht. Wir informieren Sie neutral und aktuell über die jeweilige Situation vor Ort.

Keine Stornierungen
Bislang sind unsere Reisen frei von Stornierungen.
Seit September 2014 sind bisher über 500 hochzufriedene Gäste mit reisewelt in das südliche und östliche Afrika gereist und mehrere hundert reisewelt-Urlauber werden dies in den nächsten Wochen noch tun. Ob auf den Spuren der Berggorillas in Uganda, oder im Hochland Äthiopiens und der Gartenroute in Südafrika – überall fühlen sich unsere Gäste sicher! Mehrere Expeditionen zum Gipfel des Kilimanjaro, zahlreiche Gruppen in den weiten Steppen der Serengeti, der Halbwüste und Salzpfannen Namibias und zuletzt Safaris im Chobe Nationalpark und auf dem Sambesi Fluss zeigten Afrikas einzigartige Natur und die Lebensfreude der Bewohner.

Die Sicherheit unserer Kunden liegt uns bei allem genauso am Herzen, wie die Organisation des passenden Traumurlaubes in Afrika – ganz nach Ihrem Geschmack! Hier könnte allerdings ein ganz anderer „Virus“ greifen. Denn eine Afrika-Reise birgt eine große „Wiederholungsgefahr“.
Afrika kann süchtig machen…

Ihre reisewelt

Comment is closed.