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Informationen

Moshi. Heute Morgen erreicht uns eine E-Mail
von Mama Margaret Mshana aus Moshi am Kilimanjaro.

         

Mama Margaret
Pausenlos im Einsatz für die Armen
Mama Margaret

So konnten dank der umfangreichen Spenden unserer Safari-Gäste alle Kinder des Hilfswerkes zu einem Ausflug in den Tarangire Nationalpark eingeladen werden.

Das riesige Naturschutzgebiet im ostafrikanischen Rift Valley ist vor allem für seine großen Elefantenherden und einer vielfältigen Vogelwelt bekannt.

  

Für viele Kinder war es die erste Begegnung mit Wildtieren. Mit dem Projekt wollen wir schon eine frühe Sensibilisierung für den Naturschutz bei den Kindern erreichen. Immer wieder treffen in Tansania Naturschutzinteresse und Landschaftsverbrauch hart aufeinander.

  

Weiterhin konnte der Kindergarten und die Vorschule mit Schreibmaterial, Papier, Erste Hilfe Kästen, Zahnpflegemittel und weiteren Utensilien ausgestattet werden. Um die Kinder mit warmen Essen zu versorgen, wurde ein neuer Kochherd angeschafft. Auch kann nun ein Fahrer bezahlt werden, der die Kinder aus den entlegenen Dörfern am Kilimanjaro zur Einrichtung nach Moshi fährt.

  

reisewelt unterstützt seit nunmehr 6 Jahren das Projekt von Mama Margaret auf vielfältige Weise. Alle Besucher sind von dem unermüdlichen Engagement der 80-jährigen Mama Margaret tief beeindruckt.

   

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Über 70 Kinder sind derzeit
in den Einricht- ungen von
Mama Margaret

    

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reisewelt-Gäste im Gespräch
mit Mama Margaret im Garten
hinter dem Kindergarten

     

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Der neue Spielplatz finanziert
durch Spenden der
reisewelt-Gäste

       

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Der Schlafsaal des Kindergartens

Unvergessliche Eindrücke von Land und Leuten gewonnen

 

Reisegruppe27 Leser verbringen zwei erlebnisreiche Wochen in Tansania und auf Sansibar – Überwältigende Naturlandschaften und Tierwelten

 

Zwei wunderschöne und erlebnisreiche Wochen verbrachten 27 Leser des Gießener Anzeigers und seiner Partnerzeitungen samt Reiseleiterin im Januar in Tansania und auf der Insel Sansibar. Aufgrund der großen Nachfrage und positiven Resonanz wird diese Leserreise im kommenden Jahr nocheinmal angeboten.

Rückkehr ins Paradies

Ostafrika Katalog 2013-14Auf den Spuren von Bernhard Grzimeks und den größten Wildtierwanderungen dieser Erde in Tansania.
     

Fulda. Der soeben erschienene Ostafrika- Katalog 2013/ 2014 des Spezialveranstalters reisewelt weckt die Sehnsüchte aller Natur- und Tierliebhaber. Im Zentrum steht wieder einmal Tansania, das seinen großen Zauber vor allem dem eisbedeckten Kilimanjaro und der legendären Serengeti verdankt.

Mythos Kilimanjaro

Tagebuch Kilimanjaro Besteigung 02.2013Osthessen erreichten am Samstagabend das Machame Camp

Ein Tagebuch zur Kilimanjaro-Besteigung. 02.2013

Moshi: Derzeit erfüllt sich für eine Reisegruppe aus Osthessen ein langjähriger Traum…. Seit heute Morgen, den 02.02.2013, befinden sich 9 Trekkingfreunde unter Leitung von reisewelt Reiseleiter Ivor Vancuylenburg am höchsten freistehenden Berg der Erde dem Kilimanjaro im ostafrikanischen Tansania.

Besteigung Mount Meru

1. Doppelbesteigung geglückt

reisewelt-Gruppe besteigt den Mt. Meru und den Kilimanjaro in Tansania

      

Mount Meru - Ein Ziel erreicht
Fröhliche Gesichter bei den Teilnehmern. Erleichterung und Stolz beim Erreichen des Zieles.

12.2012 - Neuhof/Tansania. Während sich in Deutschland der Schnee dick auf die Landschaft legt, und die Zeit bis Weihnachten meist in hektischer Betriebsamkeit verfliegt, verbrachte eine Gruppe Tansania-Begeisterter märchenhafte Tage im sonnenverwöhnten Ostafrika. Begleitet durch den Tansania-Experten Joachim Teiser stand am Anfang der Reise der Aufstieg zum Mt. Meru (4566 m) auf dem Programm.

Leider oft im Schatten seines großen Nachbarn, des Kilimanjaros, gehört der Mt. Meru zu den 5 höchsten Bergen Afrikas. Beachtung findet der wundervolle, erloschene Vulkanberg jedoch meist nur als Übungsgelände und zur Akklimatisation. Bedauerlich! Denn geht man durch die Berglorbeerwälder oder die Heidelandschaft, durchquert man die verschiedenen Vegetationsstufen mit ihrer faszinierenden Flora und Fauna, gibt es für den Naturfreund nur noch eins: Atemloses Staunen.

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