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Informationen
Unvergessliche Eindrücke von Land und Leuten gewonnen
27 Leser verbringen zwei erlebnisreiche Wochen in Tansania und auf Sansibar – Überwältigende Naturlandschaften und Tierwelten
Zwei wunderschöne und erlebnisreiche Wochen verbrachten 27 Leser des Gießener Anzeigers und seiner Partnerzeitungen samt Reiseleiterin im Januar in Tansania und auf der Insel Sansibar. Aufgrund der großen Nachfrage und positiven Resonanz wird diese Leserreise im kommenden Jahr nocheinmal angeboten.
Rückkehr ins Paradies
Auf den Spuren von Bernhard Grzimeks und den größten Wildtierwanderungen dieser Erde in Tansania.
Fulda. Der soeben erschienene Ostafrika- Katalog 2013/ 2014 des Spezialveranstalters reisewelt weckt die Sehnsüchte aller Natur- und Tierliebhaber. Im Zentrum steht wieder einmal Tansania, das seinen großen Zauber vor allem dem eisbedeckten Kilimanjaro und der legendären Serengeti verdankt.
Mythos Kilimanjaro
Osthessen erreichten am Samstagabend das Machame Camp
Ein Tagebuch zur Kilimanjaro-Besteigung. 02.2013
Moshi: Derzeit erfüllt sich für eine Reisegruppe aus Osthessen ein langjähriger Traum…. Seit heute Morgen, den 02.02.2013, befinden sich 9 Trekkingfreunde unter Leitung von reisewelt Reiseleiter Ivor Vancuylenburg am höchsten freistehenden Berg der Erde dem Kilimanjaro im ostafrikanischen Tansania.
Besteigung Mount Meru
1. Doppelbesteigung geglückt
reisewelt-Gruppe besteigt den Mt. Meru und den Kilimanjaro in Tansania
12.2012 - Neuhof/Tansania. Während sich in Deutschland der Schnee dick auf die Landschaft legt, und die Zeit bis Weihnachten meist in hektischer Betriebsamkeit verfliegt, verbrachte eine Gruppe Tansania-Begeisterter märchenhafte Tage im sonnenverwöhnten Ostafrika. Begleitet durch den Tansania-Experten Joachim Teiser stand am Anfang der Reise der Aufstieg zum Mt. Meru (4566 m) auf dem Programm.
Leider oft im Schatten seines großen Nachbarn, des Kilimanjaros, gehört der Mt. Meru zu den 5 höchsten Bergen Afrikas. Beachtung findet der wundervolle, erloschene Vulkanberg jedoch meist nur als Übungsgelände und zur Akklimatisation. Bedauerlich! Denn geht man durch die Berglorbeerwälder oder die Heidelandschaft, durchquert man die verschiedenen Vegetationsstufen mit ihrer faszinierenden Flora und Fauna, gibt es für den Naturfreund nur noch eins: Atemloses Staunen.





